Mitarbeiter Benefits sind heute weit mehr als ein netter Zusatz auf dem Gehaltszettel. Sie sind ein zentraler Hebel, um Talente zu gewinnen, das Team langfristig zu binden und gleichzeitig die Werte zu leben, für die ein Unternehmen steht. Genau hier setzt unsere Partnerschaft mit guud an.

Mitarbeiter Benefits sind heute weit mehr als ein netter Zusatz auf dem Gehaltszettel. Sie sind ein zentraler Hebel, um Talente zu gewinnen, das Team langfristig zu binden und gleichzeitig die Werte zu leben, für die ein Unternehmen steht. Genau hier setzt unsere Partnerschaft mit guud an.
Wir bei FutureBens kennen das guud-Team schon seit einigen Jahren. Wir sind beide im Bereich nachhaltige Mitarbeiter Benefits unterwegs – aber mit unterschiedlichen Modellen, die sich hervorragend ergänzen. Während FutureBens mit über 200 Marken einen kuratierten Rabattmarktplatz für Mitarbeitende bietet (mehr als die Hälfte davon sogenannte Pioneer Brands, also Marken mit nachweislich nachhaltigem Geschäftsmodell), bringt guud mit der guudcard die passende Sachbezugskarte für nachhaltige Unternehmen. Insofern war diese Kooperation eigentlich überfällig.
In diesem Artikel zeigen wir, was die guudcard ausmacht, wie sie sich von anderen Benefit-Karten unterscheidet und warum sie für nachhaltig denkende Arbeitgeber eine besonders runde Lösung ist.
guud ist ein Münchner Anbieter für nachhaltige Mitarbeiter Benefits, der mit der guudcard und dem guudschein (für Mitarbeitergeschenke) ein klares Ziel verfolgt: Benefits, die im Alltag wirklich genutzt werden – und gleichzeitig auf Nachhaltigkeit einzahlen, statt sie nur ins Marketing zu schreiben.
Die Idee hinter guud ist einfach: Sachbezug muss nicht beim Tankgutschein enden. Jeden Monat fließen über die guudcard Beträge in lokale Bio-Läden, Unverpackt-Geschäfte, faire Cafés, regionale Buchhandlungen, nachhaltige Mobilitätsangebote und Sportstudios. Das Geld, das sonst beim nächsten Discounter landet, geht stattdessen gezielt in eine Wirtschaft, die regional, fair und ökologisch ausgerichtet ist.
Für Mitarbeitende heißt das: mehr Netto vom Brutto, ohne dabei am eigenen Geldbeutel kratzen zu müssen, wenn man bewusst einkaufen will. Für Unternehmen heißt es: gelebte Werte statt CSR-Floskeln.
Es gibt mittlerweile viele Sachbezugskarten auf dem deutschen Markt. Was guud aus unserer Sicht hervorhebt:
Die guudcard funktioniert wie eine ganz normale Visa-Debitkarte: physisch im Portemonnaie oder digital in der Wallet auf dem Smartphone. Im Hintergrund passiert allerdings deutlich mehr.
Mit der guudcard können Unternehmen drei Benefit-Bereiche kombinieren, ohne mehrere Verträge oder Tools aufsetzen zu müssen:
Was wir besonders charmant finden: Jede:r Mitarbeitende entscheidet selbst, was im jeweiligen Monat passt. Im Sommer mehr Yoga, im Winter mehr Einkauf, im Herbst das D-Ticket für den Wochenendtrip – die Karte passt sich dem Alltag an, nicht umgekehrt.
Eine der häufigsten Fragen, die wir zur guudcard hören: Kann ich mit der guudcard nur bei nachhaltigen Orten zahlen oder ist auch noch mehr Flexibilität möglich?
Es gibt tatsächlich zwei Varianten für die Region, die sich darin unterscheiden, wo und wie flexibel das Guthaben eingelöst werden kann.
In der Praxis greifen viele Unternehmen zur Impact-Variante, wenn Nachhaltigkeit Teil der Unternehmens-DNA ist (Beispiele: ARMEDANGELS, Polarstern, Evergreen) oder mit der guudcard explizit auf Nachhaltigkeitsziele einzahlen möchten.Die Flex-Variante eignet sich gut, wenn man dem Team maximale Freiheit lassen möchte oder erstmal niedrigschwellig starten will.
Wer Nachhaltigkeit auf die Karte schreibt, muss auch liefern. Genau das macht guud aus unserer Sicht glaubwürdig.
Die Akzeptanzstellen für die guudcard Impact werden nicht von guud selbst beurteilt, sondern auf Basis eines unabhängigen Nachhaltigkeitsratings. Dieses Rating basiert auf über 30 ESG-Kriterien des Anbieters Future Maps – also einem strukturierten Bewertungsrahmen, der ökologische, soziale und Governance-Aspekte abdeckt. Damit landen keine zufälligen „grünen" Etiketten auf der Karte, sondern Partner, die einen externen Check bestanden haben.
Das passt gut zu unserer eigenen Logik bei FutureBens: Auch wir vergeben das Pioneer-Brand-Label nicht nach Bauchgefühl, sondern anhand definierter Kriterien – und sehen in dieser Form von Transparenz die einzig saubere Grundlage für nachhaltige Benefits.
Konkret heißt das für die Mitarbeitenden: einkaufen, Sport machen, mobil sein – und zwar an Orten, die ohnehin schon zur eigenen Werteorientierung passen. Der entscheidende Unterschied zum klassischen Gehalt: Das Geld kommt zusätzlich, steuerfrei, und ist explizit für genau diesen Einsatzzweck gedacht. Es muss niemand „mehr für nachhaltig" zahlen – im Gegenteil, es gibt einfach mehr zum Ausgeben.
So attraktiv das Konzept ist – am Ende muss es im HR-Alltag funktionieren. Und genau da spielt die guudcard ihre Stärken aus.
Der monatliche Sachbezug von bis zu 50 € pro Mitarbeitenden ist nach § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG steuer- und sozialabgabenfrei – wenn er als Sachzuwendung (und nicht als Geldleistung) gewährt wird. Genau diese Voraussetzung erfüllt die guudcard sauber.
Der Ablauf ist denkbar einfach: Ihr entscheidet euch für Impact oder Flex, definiert die Regionen und Optionen, bestellt die Karten und ladet das Guthaben monatlich auf. Mitarbeitende erhalten ihre virtuelle guudcard per E-Mail, fügen sie ins Wallet ein – und können sofort loslegen. Auf Wunsch gibt's die Karte auch in physischer Form per Post.
Über den 50-€-Sachbezug hinaus lassen sich übrigens auch pauschalversteuerte Budgets (z. B. ein höheres Mobilitätsbudget oder Gesundheitsbudget) parallel über dieselbe Karte abbilden.
Der größte Frustfaktor bei klassischen Benefit-Setups ist meistens nicht das Produkt, sondern die Administration. Drei Anbieter, drei Logins, drei Vertragspartner – am Ende ist HR damit beschäftigt, Excel-Listen abzugleichen.
Bei der guudcard läuft alles über ein Portal:
Egal ob im Team Sport stärker nachgefragt wird oder Einkauf in der Region – die HR-Seite bleibt für alle Optionen gleich. Es gibt keine Einzelverträge mit Händlern, keine separate Sportstudio-Verwaltung, keine Tankgutschein-Logistik. Das ist genau der Punkt, an dem Benefits aufhören, eine Bürde zu sein.
Auf den ersten Blick machen wir und guud unterschiedliche Dinge. Wir betreiben mit FutureBens einen kuratierten Rabattmarktplatz, über den Mitarbeitende dauerhaft auf über 200 nachhaltige Marken zugreifen können – von Mode über Lebensmittel bis zu Reise und Wohnen. guud bietet mit der guudcard die Sachbezugskarte und mit dem guudschein das passende Geschenk-Format.
Beide Modelle eint aber dasselbe Grundverständnis: Mitarbeiter Benefits sollten ein Vehikel für Werte sein, nicht nur ein Vergünstigungs-Vehikel. Wer als Arbeitgeber Glaubwürdigkeit beim Thema Nachhaltigkeit aufbauen will, kann nicht im Pitch Deck von Net Zero sprechen und dann beim Benefit-Provider den Tankgutschein verlängern.
In der Kombination ergibt sich für Unternehmen ein vollständiges Setup: laufender Sachbezug über die guudcard, kuratierte Rabatte und Inspiration über FutureBens, Geschenke zu besonderen Anlässen über den guudschein. Drei Bausteine, ein konsistentes Werteversprechen.
Was ist guud? guud ist ein Münchner Anbieter für nachhaltige Mitarbeiter Benefits. Im Kern stehen die guudcard (eine steuerfreie Benefit-Karte mit Fokus auf nachhaltige Akzeptanzstellen) und der guudschein (ein Gutschein für Geschenke und besondere Anlässe). Ziel ist es, Sachbezug und Anerkennung im Unternehmen mit nachhaltigem Konsum zu verbinden.
Was macht die guudcard besonders? Die guudcard kombiniert drei Benefit-Welten in einer Karte: Einkauf in der Region, Mobilität und Sport. Mitarbeitende wählen monatlich neu, wofür sie ihr Guthaben einsetzen. In der Impact-Variante wird das Guthaben gezielt bei kuratierten nachhaltigen Partnern eingelöst, in der Flex-Variante an allen Visa-Akzeptanzstellen innerhalb der gewählten Region.
Ist der Sachbezug mit guud steuerlich anerkannt? Ja. Die guudcard erfüllt die Anforderungen an eine steuerfreie Sachzuwendung nach § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG. Bis zu 50 € pro Mitarbeitenden und Monat können steuer- und sozialabgabenfrei zugewendet werden, sofern das Guthaben nicht in Bargeld umgewandelt wird – was technisch über die guudcard ausgeschlossen ist. Darüber hinaus lassen sich pauschalversteuerte Budgets parallel abbilden.
Wie viel Aufwand bedeutet guud für HR? Sehr überschaubar. Nach dem einmaligen Setup läuft die Verwaltung zentral über das guud-Portal: Karten bestellen, Guthaben aufladen, Mitarbeitende an- und abmelden – mehr ist im Regelfall nicht nötig. Es gibt keine Einzelverträge mit Akzeptanzstellen, keine separate Sport- oder Mobilitäts-Administration.
Wo kann die guudcard eingesetzt werden? Das hängt von der gewählten Variante ab. Die guudcard Impact funktioniert bei kuratierten nachhaltigen Partnern in der gewählten Region. Die guudcard Flex funktioniert an allen Visa-Akzeptanzstellen innerhalb der gewählten PLZ-Region. Für die Optionen Mobilität und Sport gilt jeweils eine bundesweite Nutzbarkeit – inklusive Urban Sports Club-Konditionen.
Gibt es eine Mindestlaufzeit? Konkrete Rahmenbedingungen klärt ihr am besten direkt mit dem guud-Team im Rahmen einer unverbindlichen Beratung. Bei der guudcard gibt es keine langen Vertragslaufzeiten – Verträge können mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden. Üblich ist bei Sachbezugskarten eine Mindestabnahme von wenigen Karten (bei guud: 5 Karten).
Wie läuft das Onboarding ab? Nach Vertragsabschluss richtet ihr euer Unternehmen einmalig im guud-Portal ein und bestellt die Karten. Mitarbeitende erhalten anschließend eine E-Mail mit ihrer virtuellen guudcard, die sie direkt im Smartphone-Wallet hinterlegen können. Physische Karten gibt es auf Wunsch zusätzlich per Post. Das guud-Team begleitet euch dabei – sowohl beim Setup als auch im laufenden Betrieb über einen persönlichen Ansprechpartner.
Können auch Mitarbeitende ohne Smartphone die guudcard nutzen? Ja. Die Karte gibt es auch in klassischer physischer Form und funktioniert wie jede andere Debitkarte – im Geschäft, beim Bezahlen mit Karte oder bei Online-Käufen über die hinterlegten Kartendaten.